Wie wirkt Homöopathie?

Der Organismus eines jeden Lebewesens ist ein wahres Wunderwerk. Jedes Zahnrädchen greift in das andere, alles ist auf einander abgestimmt, alles funktioniert perfekt. Der Körper kann sogar eine ganze Zeit lang kleinere und  größere Angriffe von außen gut abwehren. Er kommt mit Bakterien, Viren, Pilzen, Parasiten prima klar. Seine Selbstheilungskräfte helfen ihm dabei. Gäbe es sie nicht, wären wir und unsere Tiere pausenlos krank.

Irgendwann beobachtest Du an Deinem Tier eine entzündete Stelle auf  der Haut, ein vermatzeltes Auge oder schmutzige Ohren. Du denkst Dir  nichts dabei, es geht bestimmt wieder weg. Tut es vielleicht auch oder Du bekommst eine Salbe oder Tabletten vom Tierarzt, was die Beschwerden verschwinden lässt. Gut - alles wieder in Ordnung.....

In Wirklichkeit hat der Organismus Deines Tieres Dir gezeigt, dass innen etwas nicht stimmt. Er hat ein Ventil gesucht, das Problem buchstäblich aus der Welt zu schaffen - aus der Welt des Organismus. Die Salbe und die Tabletten haben das Problem jedoch wieder nach innen geschoben. Die Selbstheilungskräfte versuchen weiter das Problem zu lösen und dabei geraten die fein abgestimmten Zahnnrädchen der Lebenskraft immer mehr aus den Fugen und verharken sich. Erst klemmt es hier, dann dort. Irgendwann sind die Kräfte erschöpft und Dein Tier wird ernsthaft krank.

 

Homöopathische Mittel regen die Selbstheilungskräfte des Organismus an  und helfen  ihm dabei  das, was ins Ungleichgewicht geraten ist  wieder in die richtige Richtung zu lenken, die Zahnrädchen wieder neu zu justieren.

Der Weg in die richtige Richtung kann holprig sein, er kann je nach schwere der Erkrankung länger dauern, doch am Ende wird der Organismus positiv beeinflusst.

 

Was sind hoöopathische Arzneimittel?

Die Ausgangssubstanzen homöopathischer Arzneien kommen vor allem aus dem Pflanzen- und Tierreich oder bestehen aus Mineralien. Die Ursubstanz (z.B. Kamillenblüten) werden zunächst zerstoßen und dann in einem bestimmten Verhältnis mit Milchzucker verrieben. Dadurch entsteht die Ausgangssubstanz aus der  in einer speziellen Vorgehensweise durch weitere Verreibung und/oder Verdünnung die einzelnen Potenzen hergestellt werden. Durch diesen Vorgang, den man Potenzieren nennt, kann die Arznei in geringsten Dosierungen eingesetzt werden. Die Streukügelchen werden mit der entsprechend potenzierten Substanz benetzt.

Was wirkt denn da?

Als Hahnemann vor rund 200 Jahren die Homöopathie "erfand", sah die Behandlung von Kranken meist so aus, dass mit giftigen Substanzen (Quecksilber bei Syphilis) oder drastischen Maßnahmen (Aderlass, Erbrechen etc.) förmlich malträtiert wurden. Hahnemann suchte nach einer sanfteren Heilmethode und fand durch Selbstversuche heraus, dass  giftige Substanzen durch Verdünnung und Potenzierung zwar wirkten aber ihre Giftigkeit verloren hatten. So konnte beispielsweise ein an Syphilis erkrankter immer noch mit Quecksilber - Mercurius - behandelt werden, aber ohne die dramatischen Nebenwirkungen.

Da in den Verdünnungen nichts Stoffliches mehr nachweisbar ist, geht man davon aus, dass die Wirkung auf energetischer Ebene stattfindet. 

 

Gibt es Grenzen?

Die Grenzen der Homöopathie sind  die Grenzen der Selbstheilungskräfte.

Kann ein Zustand nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, wie z.B. bei fortgeschrittenen Gewebezerstörungen, können aber wenigstens die Schmerzen und Beschwerden erheblich gelindert werden. Wirkliche Heilung ist nicht mehr möglich. 

Grenzen gibt es auch, wenn das homöopathische Mittel nicht gefunden werden kann, weil der Patient zu wenig individuelle,  verwertbare Symptome aufweist oder wenn ein chirurgischer Eingriff unumgänglich ist. 

Selbst wenn nicht mehr geheilt werden kann. können Beschwerden und Schmerzen erheblich gelindert werden und so zur Steigerung der Lebensqualität beitragen. Sie ist auch im letzten Lebensabschnitt eine wertvolle Hilfe.


Pro BARF

Warum biologisch artgerechte Rohfütterung Deinem Hund gut tut...

...die Erfahrungsberichte sprechen für sich

Seit ca 5 1/2 bis 6 Jahren "Barfen" wir mit Hilfe von Frau Schäfers abwechs-lungsreichen Tagesmenues.

Murphy hat, wie so viele Boston Terriers, an Erbrechen und Darmproblemen mit Durchfall und starken Blähungen gelitten. Seitdem wir Barfen haben wir einen gesunden und wesentlich agileren Hund der mit Freude frisst und mit sichtlich mehr Freude lebt. Die Magen-Darm-Probleme gibt's nicht mehr. Sogar bei der diesjährigen Hitze hatten kein Problem. Wir sind vom Barfen überzeugt.

Karin mit Murphy

Ich bin überzeugt vom BARF Konzept für den Hund und habe in Sunny's Futternapf den idealen Service Partner gefunden.

Ich mag die kompetente Beratung und die Flexibilität bei der individuellen Menüzusammenstellung für Billie. Er wird dieses Jahr 6 Jahre alt und ist mit seinem Idealgewicht ein zufriedener und gesunder Hund. 

Ich wünsche Sunny' s Futternapf noch weiterhin viel Erfolg!

Anne-Katrin mit Billie

Wir sind mehr als überzeugt vom Rohfutter, denn im Alltag,

wie auch beim Camping-Urlaub kommt man sehr gut mit dem 

portionierten Futter zurecht. Durch das perfekt abgestimmte 

Futter ist Rudi gesund und aktiv, er hat ein wunderbares Fell, 

gesunde Zähne und weil er so gut riecht, mag man immer an 

ihm schnüffeln️.

Herzliche Grüße

Stefanie und Klaus  mit Rudi


Nach jahrelangen Problemen mit einem medizinisch unheilbaren Hautausschlag bei meiner 13 Jahre alten Hündin Asali, habe ich mich entschieden von der Trocken- auf die Rohfütterung umzustellen. Ich war sehr erstaunt. Schon nach kurzer Zeit war der Ausschlag verschwunden (kam auch nie wieder), Asalis Fell sah plötzlich viel glänzender und gepflegter aus und auch der starke Geruch, den sie davor an sich hatte war weg. Schon mit vier Jahren wurde bei ihr Arthrose festgestellt. Erst vor kurzem sagte mir der Tierarzt wie erstaunlich gut ihr Zustand in diesem hohen Alter für ein Ridgeback sei. „Sie würde richtig gut aussehen“. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Umso mehr bin ich unglaublich dankbar  hier vor Ort auf Frau Schäfer und Sunnys Futternapf getroffen zu sein. Meiner Meinung nach trägt diese Art und Weise der „natürlichen Fütterung“ ganz entscheidend zu Asalis Aussehen und Gesundheit bei. Akira meine zweite Hündin (mittlerweile über 10 Jahre alt) kam völlig verwildert und ausgehungert aus Spanien zu uns. Vom Trockenfutter, was ich ihr zu Beginn gegeben hatte, wollte sie kaum etwas nehmen. Als ich dann wegen Asali die Umstellung auf Rohfütterung gemacht habe, nahm Sie ihr Menü mit großer Gier und Appetit. Ihr Fell ist wunderschön geworden und auch ihr Zustand ist trotz einer Autoimmunerkrankung, die ältere Schäferhunde laut Tierarzt wohl häufiger bekommen können,  außergewöhnlich gut und sie ist extrem fit und agil. Am Anfang hatte ich etwas Bedenken, dass mir die Zusammenstellung  von Fleisch und Gemüse und was man noch so alles bei der Rohfütterung beachten muss zu viel werden könnte. Ich hatte einige Bücher schon gelesen, da traf ich auf die Internetseite von Frau Schäfer, die mir sofort gefallen hat. Nach einem ersten Treffen mit ihr war ich sehr erleichtert. Sie hat mich sofort sehr kompetent und ausführlich  beraten und Futterpläne individuell für jeden meiner beiden Hunde erstellt. Auch, dass man die Menüs bei ihr direkt fix und fertig bekommt und nur noch auftauen und in den Napf geben muss, finde ich super klasse und einfach.  Zusammenfassend kann ich aus nun jahrelanger Erfahrung nur jedem diese Art und Weise der Fütterung ans Herz legen. Ich bin großer Fan davon und meine beiden Hunde auch.

Simone mit Akira und Asali

Willst du mehr erfahren?

Unsere Hunde haben die Umstellung auf BARF problemlos vertragen und die Näpfe waren immer leer. Sweety haben wir als Welpe übernommen und sie hatte schon vorher Rohfutter. Sie wird jetzt bald 7 Jahre, war immer gesund und ist topfit. Ihr Fell glänzt ohne weitere Pflege. Dank Ihrem für Sweety erstellten Speiseplan und den tiefgefrorenen Tagesportionen ist die BARF Fütterung sehr einfach. Es hat immer alles gut geklappt und wir sind froh, dass wir Sie haben, liebe Frau Schäfer. Nur der Knochen scheint Sweety doch besser mit Erde zu schmecken: sie vergräbt ihn erst, um ihn dann genüsslich zu verspeisen. 

Angela mit Sweety

Bevor wir zu Sunny‘s Futternapf kamen hatte Delon immer wieder Probleme mit der Verdauung, schleimte sehr viel, auch der Stuhlgang war teils breiiger als er sein sollte.  Durch  die Erfahrung von Frau Schäfer Ihrem großem Bemühen und dem Barf haben wir alles super im Griff.  

 Tanja mit Delon

Unserer Hund Pao hatte von Welpen-

alter an Verdauungsprobleme.

Nach diversen Tierarztbesuchen, 

sämtlichen Rechnungen und ausprobierten 

Futtersorten waren wir mit unserem Latein 

am Ende.

Eine Empfehlung führte uns schließlich zum 

Sunnys Futternapf.

Seitdem geht es dem Pao hervorragend, er ist 

mittlerweile 12 Jahre alt und für sein Alter sehr lebendig und fröhlich. 

Auch unseren zweiten Hund Billy haben wir erfolgreich auf das BARF umgestellt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: 

Gesundes und ausgewogenes Futter!

Gesunde Hunde!

Wenig Aufwand und gutes Gefühl als Hundehalter!

Natalie mit Pao und Billy


Wo bekomme ich Fleisch in guter Qualität?   Was braucht mein Hund noch, außer Fleisch? Hat mein Hund dann auch alle nötigen Nährstoffe?   Kann mein Hund von rohem Fleisch krank werden?  Ist das  alles sehr aufwändig? 

Das sind genau die Fragen, die ich trotz lesen von diversen Büchern vor 10 Jahren auch hatte, als wir uns mit der BARF-Ernährung beschäftigten. Heute sind wir froh, das wir diesen Schritt gemacht haben, hier ein paar Punkte aus meiner Erfahrung mit der Rohfütterung.  Pablo verträgt die Rohfütterung von Anfang an (bereits als Welpe) sehr gut, er war bislang nie ernsthaft krank, ein einziges Mal hatte er Durchfall der 24 Stunden anhielt ansonsten ist sein Kot in der Regel fest und die Menge ist auch sehr viel kleiner und vom Geruch angenehmer als bei Hunden die herkömmlich ernährt werden. Die Zubereitung der Mahlzeiten gehen mittlerweile sehr routiniert von der Hand und macht sogar spaß wenn man sieht was mein Hund so zu fressen bekommt.  

Für mich war es sehr hilfreich, gerade in der Anfangszeit, mit Christine eine kompetente Ansprechpartnerin zu haben die einem mit Rat und Tat zur Seite seht.  Pablo ist jetzt 10 Jahre alt, hat vor kurzem die Formwertprüfung mit Vorzüglich bestanden und von der Richterin eine für sein Alter ausgezeichnete Verfassung bescheinigt bekommen. Wir sind immer noch im Dummy-Sport als Veteranengespann unterwegs und sehr aktiv. Unsere Züchterin hat ihn im Sommer als Deckrüde ausgesucht und am 20. September kamen hieraus 8 Welpen auf die Welt.

Andreas mit Pablo


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